Grenadierzug "Lagerfeld2000"

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Mit Wirkung vom 24. Mai 2020 wird diese Homepage eingestellt!!!

Ich danke allen Lesern für ihr reges Interesse an meine Homepage und unserem Verein. Das Vereinsleben wird weiter rege stattfinden.

Hallo zusammen,
heute schreibe ich Euch allen in den wohl außergewöhnlichsten Zeiten dieses Jahrhunderts. Wir befinden uns mitten in einer Pandemie, die in dieser Dimension nur alle 100 Jahre auftaucht.
Die Lage ist sehr ernst, JETZT braucht es keine Diskussionen mehr, keine Egoismen mehr, kein Jammern und Zaudern.
Kein Fußball, kein Entertainment, kein Bullshit, das ist alles sinnlos, wenn man sehenden Auges in die Katastrophe schlittert.
Wer das nicht kapiert handelt grob fahrlässig, ignorant und dumm. 
Ich bringe es auf den Punkt. Es gibt nur noch eine Maßnahme für jeden der nicht im Gesundheitswesen, Staatssicherheit und der Versorgung tätig ist: die nächsten Wochen ZUHAUSE BLEIBEN! 
Nur das Transportwesen, die Apotheken und die Lebensmittelgeschäfte bleiben geöffnet. Deutschland verliert wertvolle Zeit denn wir sprechen hier von einer exponentiellen Bedrohung. Deshalb zählt jeder Tag. 
Mir ist die Expontentialkurve noch aus dem Schulunterricht bekannt. Sie liegt dann vor, wenn sich ein Wert in jeweils gleichen Zeitschritten immer um denselben Faktor verändert.
China konnte nur mit diktatorischen Maßnahmen Herr der Lage werden, in Italien ist die Lage katastrophal und bei uns wird es gegen Ende der Woche ähnlich sein. Wir werden täglich drastischere Einschnitt erleben und für mind. 6-8 Wochen einen Shutdown bekommen, und zwar einen globalen. 
Jeder, absolut jeder muss das verstehen, wir müssen besonnen handeln, rücksichtsvoll und niemals unsere Menschlichkeit und Nächstenliebe vergessen. Wir müssen zusammenrücken und das beste draus machen. 
Meine absolute Hochachtung gilt allen Menschen die in diesen schwierigen Zeiten im Gesundheitswesen arbeiten, all jene die sich um unsere Versorgung und unsere Sicherheit kümmern. Das sind die wahren HELDEN! 

Was mich wirklich wütend und traurig macht: 
- Werbung mit dem Coronavirus!  Das ist das allerletzte.
- Ignorante Menschen, die immer noch glauben feiern zu müssen
- Egoisten, es gibt Leute, die sind einfach unbelehrbar und einsichtsresistent. Hauptsache SIE, die anderen Menschen sind denen SCHEISSEGAL!
- dumme Videos die sich über diese Katastrophe lustig machen
- das immer noch zögerlich gehandelt wird und die Lage nicht erkannt wird.

(Dieser Text stammt von Horst Keller und trägt meine volle Meinung und Unterstützung.)

Euer Webmaster Hans Jürgen Harbart

 



Im Jahre 1999 kamen einige Väter während des Schulfestes der Alfred-Delp-Schule auf die Idee, „aus Spaß an der Freud“ einmalig am Schützenfest teilzunehmen und über den Lindenplatz zu marschieren. Unterstützt wurde das ganze vom damaligen Rektor Walter Steinhäuser. Nach einigen Überlegungen entschlossen sich die Gründungsväter dazu, als Grenadierzug aufzutreten und sich den Namen „Lagerfeld 2000“ zu geben.


Im Jahr 2000 war es dann soweit und insgesamt zwölf bis dahin vollkommen Schützenfest-abstinente Männer gingen als Jungschützen an den Start. Die Marschierer der ersten Stunde waren: Franz Brand (Spieß), Norbert Koprek, Rainer Mansfeld, Dietmar Riedel, Markus Rischen, Herbert Schnöpel, Gert Schroers (Leutnant), Walter Steinheuser, Reinhard Sternberg, Heinz Dieter Vogt und Pfarrer Wolfgang Vossen gab ebenfalls Starthilfe und zog unter der Leitung von Thomas Kattner (Oberleutnant) im ersten Jahr mit.

Was viele vorher schon vermutet hatten, trat ein: Es macht den Mitgliedern soviel Spaß, dass sie zusammen blieben und im Jahr 2009 als Königszug über den Lindenplatz marschierten. Nach und nach schlossen sich weitere Schützen dem Zug an und so entstand eine feste Gemeinschaft.

Im Jahre 2011 entschloss sich die Gemeinschaft drei Jungschützen in Ihren Reihen aufzunehmen und zu fördern. Inzwischen ist die Gemeinschaft mit sechzehn Schützen ein fester und treuer Bestandteil des Grenadierkorps.

2019 marschiert der Zug nun zum zwanzigsten Mal mit einer Mannstärke von 14 Schützen über den Lindenplatz in Neuss-Weckhoven.
Besonders stolz sind die Lagerfelder auf den Zusammenhalt und die Kameradschaft im Zug.

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